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	<title>Konlib &#187; Versicherungen</title>
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		<title>Die Versicherung für Risiken des menschlichen Lebens</title>
		<link>http://www.konlib.nl/2010/11/16/die-versicherung-fur-risiken-des-menschlichen-lebens/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 03:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was deckt die Risikolebensversicherung ab?
Mit dem Abschluss einer Risikolebensversicherung kann ein Versicherungsnehmer entweder vereinbaren, dass ihm selbst Geld(-beträge) ausbezahlt werden, wenn ein bestimmter Fall eintritt (Erlebensfallversicherung) oder dass im Falle seines Todes bestimmten Angehörigen finanzieller Versicherungsschutz gewährleistet wird. Die Erlebensfallversicherung kann Krankheiten, Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit oder andere Risiken des menschlichen Lebens (deshalb: Risikolebensversicherung) umfassen.

Rein versicherungsrechtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Was deckt die Risikolebensversicherung ab?</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Abschluss einer Risikolebensversicherung kann ein Versicherungsnehmer entweder vereinbaren, dass ihm selbst Geld(-beträge) ausbezahlt werden, wenn ein bestimmter Fall eintritt (Erlebensfallversicherung) oder dass im Falle seines Todes bestimmten Angehörigen finanzieller Versicherungsschutz gewährleistet wird. Die Erlebensfallversicherung kann Krankheiten, Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit oder andere Risiken des menschlichen Lebens (deshalb: Risikolebensversicherung) umfassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-44"></span><br />
Rein versicherungsrechtlich zählt hierzu auch die private Rentenversicherung: Als &#8220;Erlebensfall&#8221; wird hier das Erreichen eines Lebensalters betrachtet, von welchem an ein Versicherungsnehmer monatliche Rentenzahlungen seines Versicherers erhält. Ebenfalls ist nach deutschem Versicherungsrecht eine &#8220;Aussteuerversicherung&#8221; möglich. Hier wird der Versicherungsnehmer dann ausbezahlt, wenn er heiratet.</p>
<p style="text-align: justify;">Über den Spareffekt einer Risikolebensversicherung</p>
<p style="text-align: justify;">Die oben aufgeführten Versicherungsfälle lassen sich auch noch anders unterscheiden: Welche Rolle spielt die Idee der Kapitalbildung? Bei Versicherungsfällen, die mit einem direkten Ereignis in Zusammenhang stehen (Heirat, Tod, Berufsunfähigkeit etc.), geht keine der Parteien davon aus, dass sich durch die Beitragszahlungen dieselbe Gesamtsumme anhäuft, die im Ereignisfall auch ausbezahlt werden soll. Bei einer Rentenversicherung hingegen nutzt die Versicherungsfirma einen Teil der eingezahlten Beträge dazu, Kapital anzusparen, welches dann im Versicherungsfall ausbezahlt wird. Jedoch können einzelne Versicherungsverträge auch verschiedene Elemente gleichzeitig enthalten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie kann ausgezahlt werden?</h3>
<p style="text-align: justify;">Drei Möglichkeiten gibt es für eine Versicherungsfirma, Beträge im Rahmen einer <a href="http://www.kostenloser-versicherungsvergleich.com/risikolebensversicherung.html">Risikolebensversicherung</a> an den Versicherungsnehmer auszuzahlen: Entweder sind dies klare Geldbeträge, die auf eine konkrete Währung festgelegt sind. Eine Alternative besteht darin, dass die Versicherung nicht in festen Summen auszahlt, sondern dem Versicherungsnehmer Anteilseinheiten eines Fonds zuteilt. Hier spricht man von einer &#8220;fondsgebundenen Lebensversicherung&#8221;. Auch lassen sich Versicherungen darauf ein, einen anderen Index zugrunde zu legen (&#8221;indexgebundene Lebensversicherung&#8221;).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wer zahlt die Beiträge?</h3>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur der Versicherungsnehmer selbst muss für Beitragszahlungen hinzugezogen werden: Beantragt ein Arbeitnehmer das Finanzprodukt der &#8220;Vermögenswirksamen Leistungen&#8221;, wird in diesem Zusammenhang eine vermögensbildende Lebensversicherung in Anspruch genommen &#8211; Beiträge werden zum Teil auch vom Arbeitnehmer übernommen. Auch staatliche Förderungsleistungen (Stichwort: Riester- oder Rürup-Rente) können herangezogen werden.</p>
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		<item>
		<title>Teilkasko oder Vollkasko?</title>
		<link>http://www.konlib.nl/2010/10/15/teilkasko-oder-vollkasko/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 07:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht gesetzlich vorgeschrieben
Im Gegensatz zur Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung, die zwingend vorgeschrieben ist, wird die Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung freiwillig abgeschlossen, um sich gegen Schäden am Fahrzeug zu schützen.
Vollkasko für neue und hochwertige Autos
Laut der Website www.teilkaskoversicherung.net lohnt sich die Vollkaskoversicherung speziell für hochwertige, neue bis drei Jahre alte Autos. Es kann sich jedoch lohnen, die Vollkasko länger laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht gesetzlich vorgeschrieben</strong><br />
Im Gegensatz zur Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung, die zwingend vorgeschrieben ist, wird die Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung freiwillig abgeschlossen, um sich gegen Schäden am Fahrzeug zu schützen.<span id="more-40"></span></p>
<p><strong>Vollkasko für neue und hochwertige Autos</strong><br />
Laut der Website www.<a href="http://www.teilkaskoversicherung.net">teilkaskoversicherung</a>.net lohnt sich die Vollkaskoversicherung speziell für hochwertige, neue bis drei Jahre alte Autos. Es kann sich jedoch lohnen, die Vollkasko länger laufen zu lassen. Das ist der Fall, wenn die Unterschiede zur Teilkaskoversicherung in den Beitragsprämien sehr gering sind. In der Vollkaskoversicherung gibt es ein Schadenfreiheitsrabattsystem, ähnlich dem in der Haftpflichtversicherung.<br />
<!--more--><br />
Eine &#8220;30-Prozent&#8221;-Vollkasko kann dann unter Umständen günstiger sein als die Teilkasko. Dafür ist bei der Vollkaskoversicherung die Selbstbeteiligung höher, meist 650 Euro. Vollkasko bedeutet: Es werden auch selbst verursachte Schäden erstattet, es sei denn, es wurde grob fahrlässig gehandelt (abgefahrene Reifen, Vorsatz, Alkohol). Nicht unwichtig: Die Vollkaskoversicherung kommt sogar für Vandalismusschäden auf! Teilkasko für fast alle anderen Auch die Höhe der Teilkaskoprämien ist stark vom Fahrzeugtyp abhängig. Da der Hauptgrund für den Abschluss einer Fahrzeug-Teilkaskoversicherung in der Diebstahlgefahr liegt, finden sich häufig entwendete Fahrzeuge (Beispiel BMW X 5) in sehr teuren Klassen wieder. Unbeliebte Fahrzeuge (Beispiel Lada) rangieren in der Teilkaskoversicherung ganz unten. Wegen der geringen Prämien lohnt sich hier die Teilkaskoversicherung unbedingt, da sie auch in Fällen von Brand, Glasbruch und Wildschaden eintritt. Der Selbstbeteiligung liegt meist im Bereich von 300 Euro, das heißt, dass bei einem nötigen Austausch der Frontscheibe nach Wildschaden (1.000 Euro inklusive Montage) 700 Euro von der Versicherung ersetzt werden. Bei Diebstahl ist ebenso wie bei der Vollkaskoversicherung zu beachten, dass die Versicherung lediglich den Zeit- beziehungsweise Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs ersetzt. Kasko verzichtbar nur bei den ganz alten Gänzlich ohne Kaskoschutz zu fahren ist nur bei alten Fahrzeugen, die zudem noch in hohen Typklassen eingeteilt sind (Beispiel: 20 Jahre alter Siebener-BMW), zu empfehlen. Hier kann die Jahresprämie der Vollkaskoversicherung den Zeitwert des Fahrzeugs übersteigen! Das macht wenig Sinn.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.konlib.nl/2009/09/12/private-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 00:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitnehmer, deren monatliches Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze von 4.050,00 Euro liegt sowie Selbstständige und Freiberufler sind verpflichtet, sich privat gegen Krankheit und deren Folgen zu versichern. Zum Einen besteht die Möglichkeit, freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse zu werden, zum Anderen natürlich, eine private Krankenversicherung abzuschließen.

Welche günstigen Tarifmöglichkeiten bietet die private Krankenversicherung
Der Markt der privaten Krankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Arbeitnehmer, deren monatliches Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze von 4.050,00 Euro liegt sowie Selbstständige und Freiberufler sind verpflichtet, sich privat gegen Krankheit und deren Folgen zu versichern. Zum Einen besteht die Möglichkeit, freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse zu werden, zum Anderen natürlich, eine private Krankenversicherung abzuschließen.<span id="more-11"></span><br />
<strong><br />
Welche günstigen Tarifmöglichkeiten bietet die private Krankenversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Markt der privaten Krankenversicherung ist hart umkämpft. Um auch die freiwillig gesetzlich Versicherten zum Abschluss einer privaten Krankenversicherung zu bewegen, hat es deutliche Änderungen in der Tarifstruktur gegeben. Mit der Einführung eines Basis-Tarifes bieten die privaten Krankenversicherer hier die Möglichkeit, sich adäquat zum Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen zu versichern. Dies bedeutet natürlich, dass die Prämie geringer ist, die Leistungen aber nicht in vollem Umfang einer privaten Krankenvollversicherung entsprechen.<br />
Auch der Hausarzttarif, bei dem die privat Versicherten zunächst einen Hausarzt konsultieren müssen, gibt Spielraum in der Prämiengestaltung.<br />
<strong><br />
Die Vorteile einer privaten Krankenversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorteile einer privaten Krankenversicherung liegen aber ganz sicher in dem erheblich besseren Leistungspaket. Hierzu gehören unter anderem die bessere Unterbringung im Krankenhaus (mindestens 2-Bett-Zimmer und Behandlung durch den leitenden Arzt), verbesserte Leistungen im Bereich Zahnersatz, die Übernahme von Behandlungskosten durch Heilpraktiker und vieles mehr. Auf die Höhe der monatlichen Prämie kann der Versicherte Einfluss nehmen, indem er selbst bestimmt, wie hoch sein Eigenanteil pro Jahr ausfallen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele private Krankenversicherungen bieten auch eine Prämienrückgewähr bei Nichtinanspruchnahme an, die bis zu drei Monatsbeiträge betragen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mitversicherte Familienmitglieder</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung gibt es in der privaten Krankenversicherung keine beitragsfreie Mitgliedschaft für Ehepartner und/oder Kinder. Diese müssen ebenfalls privat versichert werden. Trotzdem ist es häufig günstiger, die private Krankenversicherung zu wählen, weil die Beiträge bei einer freiwilligen Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse einkommensabhängig gestaffelt werden. Hier kann der Beitrag bei gut Verdienenden also durchaus deutlich höher ausfallen, als es bei einer privaten Krankenversicherung der Fall ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Entscheidung auf Zeit oder für immer?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu überlegen ist, dass ein Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenkasse nur unter ganz bestimmten Umständen möglich ist, zum Beispiel bei der Wiederaufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung. Ansonsten ist die Entscheidung, eine private Krankenversicherung zu wählen, bindend und kann auch im Rentenalter nicht geändert werden.</p>
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		<title>KFZ Versicherung</title>
		<link>http://www.konlib.nl/2009/09/11/kfz-versicherung/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 03:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt drei Arten der KFZ Versicherung: die KFZ-Haftpflichtversicherung, die Teilkaskoversicherung und die Vollkaskoversicherung. Die KFZ-Haftpflichtversicherung ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben und sollte von jedem Fahrzeughalter abgeschlossen werden. Diese Versicherung deckt Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab. Die Beiträge zur KFZ-Haftpflichtversicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab. So bestimmt neben dem Alter des Fahrzeugführers und des Fahrzeuges selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt drei Arten der KFZ Versicherung: die KFZ-Haftpflichtversicherung, die Teilkaskoversicherung und die Vollkaskoversicherung. Die KFZ-Haftpflichtversicherung ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben und sollte von jedem Fahrzeughalter abgeschlossen werden. Diese Versicherung deckt Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab. Die Beiträge zur KFZ-Haftpflichtversicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab. <span id="more-8"></span>So bestimmt neben dem Alter des Fahrzeugführers und des Fahrzeuges selbst auch die jährliche Kilometerleistung die Höhe des Beitrages zur KFZ-Haftpflichtversicherung.  Auch der Beruf des Versicherungsnehmers kann von Bedeutung sein; so gibt es beispielsweise für Beamte im öffentlichen Dienst Sonderkonditionen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Bei der KFZ-Haftpflichtversicherung gibt es so genannte Schadensfreiheitsrabatte. Fährt man über einen längeren Zeitraum hinweg unfallfrei, sinken als Bonus die Versicherungsprämien. Dies wiederum wird abhängig gemacht von der Typklasse des versicherten Fahrzeuges sowie von der Regionalklasse.<br />
Die KFZ-Haftpflichtversicherung kann jährlich zum Jahresende gekündigt werden.<br />
<strong><br />
Die Teilkaskoversicherung</strong><br />
Im Unterschied zur KFZ-Haftpflichtversicherung ist die Teilkaskoversicherung freiwillig und kann zusätzlich zur Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Ein Abschluß empfiehlt sich hier vor allem bei neuwertigen Fahrzeugen. Diese Versicherung deckt Schäden am eigenen Fahrzeug ab, die beispielsweise durch Brand, Diebstahl, Glasbruch, Kurzschluss, Raub, Unwetter oder Haarwild entstehen.</p>
<p><strong>Die Vollkaskoversicherung</strong><br />
Auch die Vollkaskoversicherung ist freiwillig; sie deckt im Gegensatz zur Teilkaskoversicherung auch Schäden ab, die durch Selbstverschulden entstehen. Bei der Vollkaskoversicherung hat der Fahrzeughalter eine so genannte Selbstbeteiligung zu wählen. Diese kann 150, 300 oder 500 Euro betragen. Damit wird der Betrag bezeichnet, der im Falle eines Unfalls vom Fahrzeugführer selber getragen wird. Diese Höhe der Selbstbeteiligung bestimmt unter anderem die Höhe des Versicherungsbeitrages.</p>
<p>Mittlerweile gibte es zahlreiche Anbieter von KFZ-Versicherungen, hier lohnt vor Vertragsabschluß ein Vergleich der einzelnen Versicherungen, da die Leistungen teilweise stark variieren.</p>
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